Whangarei Heads to Hamilton and Coromandel – 1400 km by car, 7 days

Siehe unten für deutsche Version.

As mentioned before we decided to hire a car for a week to rest our battered bodies. Our goal was to stay to the TA trail and it really worked out well. In the first three days we stuck closely to the TA’s many roadwalks. We bumped into two young girls who hiked from Auckland and gave them two musli bars. Shortly after that it started bucketing down with rain but still we came across a young bearded man fully equipped with poncho, backpack and two wooden sticks – jogging. We also met a French hiker couple near Auckland, had a long chat, supplied them with precious bananas (they just don’t travel well in a backpack) and gave them a lift to their next camp ground. After all those amazing, positive experiences we’ve had it felt really good to finally being able to give something back!

We used the rest of the time to discover the beautiful (but very touristy) Coromandel peninsula. We visited amazing beaches with crystal clear water, went on a few easy walks to waterfalls and Kauri forests and explored New Zealand’s twisted gravel roads with our car.

Looking back it was the right decision to rent a car. We stayed flexible, were out and about even with our injuries and free accommodation was always available in the boot.

Arriving in Hamilton by bus after returning the car to Whangarei we couchsurfed with a lovely man called Bill. Not only did he offer us his most delicious garden grown strawberries and a heavenly comfortable bed. He also gave us a ride to the world famous Hamilton Gardens and spontaniously set us up with his kayak to take a nice afternoon cruise on the Waikato River.

We continue Te Araroa from Hamilton. After this fantastic break we are back in top shape and can’t wait to get going again!

(Scroll down for pictures, click to enlarge.)


***



Wie schon angekündigt, haben wir für eine Woche ein Auto geliehen, um unsere geschundenen Knochen zu entspannen. Es war unser Ziel, dem Te Araroa dennoch treu zu bleiben und das hat auch wunderbar funktioniert. In den ersten drei Tagen hielten wir uns an die zahlreichen Straßenrouten des TA. Wir trafen zwei junge Mädchen, die ab Auckland wanderten und gaben ihnen ein paar Müsliriegel mit auf den Weg. Kurz danach begann es, wie aus Kübeln zu regnen aber trotz dem kam uns ein junger bärtiger Mann in Komplettausrüstung mit Poncho, Rucksack und zwei Holzstöcken entgegen gejoggt. Wir begegneten auch einem französischen Wanderer-Paar nahe Auckland, unterhielten uns lange, versorgten sie mit kostbaren Bananen (im Rucksack überleben die nie lange) und nahmen sie ein Stück weit zum nächsten Campingplatz mit. Wie schön es war, nach all den positiven Erfahrungen, die wir als Wanderer hatten, auch endlich etwas zurück geben zu können.

Die restliche Zeit nutzen wir, um die wunderschöne (aber sehr touristische) Coromandel Halbinsel zu erkunden. Wir besuchten herrliche Strände mit kristallklarem Wasser, unternahmen einige kurze Spaziergänge zu Wasserfällen und Kauriwäldern und entdeckten Neuseelands verwundene Kiesstraßen mit unserem Auto.

Rückblickend war es die beste Entscheidung, ein Auto zu leihen. Wir konnten flexibel bleiben, waren trotz Verletzung weiterhin auf Achse und hatten eine kostenlose Unterkunft im Kofferaum jederzeit verfügbar.

Nachdem wir das Auto in Whangarei abgeliefert hatten, fuhren wir mit dem Bus wieder nach Hamilton und couchsurften mit einem freundlichen Mann namens Bill. Er bot uns nicht nur seine selbst angebauten Erdbeeren und ein herrlich bequemes Bett an, sondern fuhr uns auch zu den weltberühmten Hamilton Gardens und rüstete uns kurzfristig noch mit seinem Kajak für eine entspannte Nachmittagsschifffahrt auf dem Waikato Fluss aus.

Die Te Araroa Wanderung geht für uns ab Hamilton weiter. Nach dieser fantastischen Auszeit sind wir wieder topfit und freuen uns, endlich wieder loslegen zu können!

   
 
Our car/accomodation for the week – Unser Auto/Unterkunft für die Woche

  Finally Lars learnt surfing – Endlich hat Lars surfen gelernt

  

  

  
Beautiful Coromandel  – die wunderschöne Coromandel

  There are mighty Kauris here, too – Auch hier gibt es mächtige Kauri-Bäume
 

    
 
Camping cuisine: still simple but much fresher than out of the backpack – Campingküche: immer noch simpel, aber viel frischer als aus dem Rucksack

  
Advanced beauty therapy- Erweiterte Schönheitstherapie

  
Dirty old bomb (if only the owner knew…) – Schmutzige alte Kiste (wenn das der Besitzer wüsste…)

   
 Kayaking the Waikato River in Hamilton – Kajak fahren auf dem Waikato Fluss in Hamilton

  The Indian section of the Hamilton Gardens – Der indische Teil der Hamilton Gardens

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2 thoughts on “Whangarei Heads to Hamilton and Coromandel – 1400 km by car, 7 days

  1. Einfach nur cool! Wenn man die Bilder sieht bekommt man Fernweh. Ich glaub, da will ich unbedingt mal hin. Ich freue mich, daß ihr wieder fit seid und wünsche mir, daß ihr den TA voll genießen könnt mit all seinen Facetten!
    Ihr seid ein tolles Team und verdient den allerhöchsten Respekt!
    Pfiat Eich (zum besseren Verständnis: Das ist bayerisch 😉

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