Getting stronger

Siehe unten für deutsche Version.

The path is the goal… 

Walking is probably the most basic way to move from point to point. That said, if you plan a 3000 kilometre walk and you know it’s now only about half a year away, you do start to think about your poor body. You ask yourself, if you’re really up to it, if you can make it. Whenever this question becomes too nagging for me (Romina), I just tell myself: “Now, toughen up! After all it’s just a walk! The worst possible thing that could happen, is that it could take longer!”

Well, thinking this helps in that moment, but of course it’s not entirely right. I know, it can be done and obviously I hope we will manage somehow. But I really want my body to come out of this adventure even stronger – not battered and completely worn out. I want this walk to benefit our health in the best way possible.

Thanks to Lenz, owner of “Sportschule Puch” in Fürstenfeldbruck (http://www.sportschule-ffb-puch-gmbh.de) there is no more reason to worry. He is an incredible person and his knowledge about the human body is remarkable. Spending a few very productive hours with him, we learned a lot about our own bodies, what we need to work on and how we can improve our strength until the walk. This is not only about building up muscles but also about getting the right posture and therefore strengthening our joints and stretching our through “everyday life” shortened muscles and bands.

Our first run through our training schedule together with our trainer Regina was a huge success. I felt like a new person afterwards. My muscles felt, as if someone had pumped air into them. It was great! And the best thing is that I felt like this after every training unit sofar. Before he created our training schedule, Lenz said to me: “You’re going to start your flight to New Zealand with sore muscles!” I have to say, he was right. Now I’m sitting at Vienna Airport (I know, I’ve come far from Munich…) and do feel a little bit sore indeed. But therefore we’re only getting stronger and better prepared for our walk.

So I do apologize, in case you’re not able to find new entries on this blog any time soon. This is because we’re training!  ; )

***

Der Weg ist das Ziel… 

Wahrscheinlich ist das Gehen die einfachste Methode um von einem Punkt zum anderen zu gelangen. Allerdings fängt man schon an, an seinen armen Körper zu denken, wenn man eine 3000-Kilometer-Wanderung plant und diese nur noch etwa ein halbes Jahr entfernt ist. Man fragt sich, ob man das wirklich drauf hat, ob man es schaffen kann. Wann auch immer mir (Romina) diese Frage zu sehr im Kopf herum geht, sage ich mir einfach: „Jetzt reiss dich zusammen! Am Ende gehst du doch nur! Das Schlimmste, das passieren könnte, ist dass du zum Schluss eben länger brauchst!“

Das zu denken, hilft in diesem Moment, aber natürlich ist es nicht ganz richtig. Ich weiß, dass es machbar ist und offensichtlich hoffe ich auch, dass wir es schaffen. Aber ich möchte unbedingt, dass mein Körper aus diesem Abenteuer stärker heraustritt – nicht abgenutzt und komplett ausgemergelt. Ich möchte, dass diese Wanderung unserer Gesundheit auf die bestmögliche Weise gut tut.

Dank Lenz, dem Geschäftsführer der „Sportschule Puch“ in Fürstenfeldbruck (http://www.sportschule-ffb-puch-gmbh.de) müssen wir uns aber keine Sorgen mehr machen. Er ist eine unglaubliche Person und sein Wissen über den menschlichen Körper ist beeindruckend. Indem wir einige sehr produktive Stunden mit ihm verbrachten, konnten wir vieles über unsere eigenen Körper lernen, an welchen Dingen wir arbeiten müssen und wie wir unsere Stärke bis zur Wanderung aufbauen können. Dabei geht es nicht nur um Muskelaufbau, sondern auch um das Erlangen der richtigen Körperhaltung und dafür um die Stärkung der Gelenke und die Dehnung unserer durch das „Alltagsleben“ verkürzten Muskeln und Bänder.

Unser erster Durchgang durch unseren Trainingsplan gemeinsam mit unserer Trainerin Regina war ein voller Erfolg. Anschließend fühlte ich mich wie eine neue Person. Meine Muskeln fühlten sich an, als hätte jemand Luft hinein gepumpt. Es war toll! Und das Beste ist, dass ich mich genau so nach jedem Training bisher fühlte. Bevor er unseren Trainingsplan erstellte, sagte Lenz zu mir: „Du wirst deinen Flug nach Neuseeland mit Muskelkater antreten!“ Ich muss sagen, er hatte recht. Jetzt sitze ich am Flughafen in Wien (Ich weiß, ich bin schon weit gekommen, seit München…) und habe tatsächlich etwas Muskelkater. Aber wir werden dadurch nur stärker und besser vorbereitet auf unsere Wanderung!

Ich entschuldige mich also, solltet ihr in der nächsten Zeit keine neuen Einträge auf diesem Blog finden können. Das liegt daran, dass wir trainieren!  ; )

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